Naturheilpraxis Stefanie Melzer

Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft (Mahatma Gandhi)


Klassische Homöopathie

Der Wegbereiter der Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755-1843), entdeckte mit seinem mittlerweile berühmt gewordenen Chinarinden-Selbstversuch die Wirkweise der Homöopathie. Chinin wurde damals von William Cullen als Arznei gegen Malaria beschrieben, wegen der adstringierenden und bitteren Eingenschaft. Hahnemann klang diese Erklärung nicht einleuchtend und testete die Arznei an sich selbst. Der gesunde Samuel Hahnemann bekam Symptome der Malaria, die beim Absetzen des Chinins wieder verschwanden. Dies war der Beginn eines ausgedehnten "Testprogramms" von Arzneimitteln. Es bestätigte sich das Prinzip, dass irgendeine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte "Krankheits"-Symptome hervorruft, auch der Heilung von Krankheiten mit ähnlichen Symptomen dienen kann. Von daher geht es in einer homöopathischen Behandlung immer um die individuelle Gesamtheit der Krankheitssymptome, die dann einem homöopathischen Arzneimittel zugeordnet werden. Der Mensch reagiert auf den ähnlichen Reiz mit einer Heilreaktion auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.

Behandlungsablauf

Im Gegensatz zur Schulmedizin steht bei der Homöopathie nicht die Krankheitsdiagnose im Vordergrund, sondern die ganzheitliche Betrachtungsweise und die individuelle Ausprägung der Sympthome. Um das richtige, d.h. in diesem Fall angezeigte Arzneimittel zu finden, ist bei chronischen Beschwerden eine umfassende Fallaufnahme notwendig, die in der Regel etwa ein bis zwei Stunden dauert.

In diesem Gespräch geht es nicht nur um aktuelle Krankheitssymptome, sondern auch um Vorerkrankungen, Vorlieben und Abneigungen, aber auch um spezielle Ängste und Sorgen, Schlaf oder Träume. Was verbessert die Sympthome, wann werden sie schlechter? Größtmögliche Offenheit des Patienten ist sehr wichtig, Maßstäbe, wie "gut" oder "schlecht", "richtig" oder "falsch" spielen hier keine Rolle.



Reflexzonentherapie am Fuß

Die Reflexzonenarbeit am Fuß nach Hanne Marquardt ist eine Therapieform, die sich im Lauf von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß ist jedoch mehr als eine übliche Fußmassage, denn sie kann außer einer lokalen intensiven Durchblutung eine Heilung oder Besserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen der Patienten bewirken.
Im Fuß haben alle Bereiche des Menschen ihre zugeordneten Stellen, die Reflexzonen, die seine augenblickliche Verfassung im Kleinen Wiedergeben.
Ein gesunder Mensch hat üblicherweise keine schmerzhaften Zonen am Fuß und so kann über diese Behandlungsmethode auch diagnostisch ein Bild erstellt werden. Es gibt konkret eine Wechselwirkung zwischen den Fußpunkten und dem gesamten Organismus, der in einem Behandlungszyklus positiv beeinflusst wird. Man kann auch beobachten, dass der Körper während einer Behandlungszeit sich reinigt und vermehrt Absonderungen ausscheidet.
Stefanie Melzer · Iglauerstraße 1 · 01279 Dresden
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